Gemeinsam für Lösungen

Ihre Steuerberatung in Hamburg und Umgebung

Jeder Mensch und jedes Unternehmen ist ein Unikat - und genau darauf haben wir unsere Philosophie und unsere Leistungen ausgerichtet.

Unsere Mandanten schätzen vor allem unsere fachliche Kompetenz sowie die freundliche und individuelle Beratung.

Das wichtigste Betätigungsfeld von COSALUS stellt die vollumfängliche Betreuung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen dar. Hierbei haben die Optimierung der Steuergestaltungs-Möglichkeiten sowie ordnungsgemäße Buchhaltungsarbeiten Priorität.

Gemütliche Atmosphäre bei einer individuellen Steuerberatung nach ökologischen Gesichtspunkten

Unsere besonderen Schwerpunkte liegen auf Beratung im Sinne von ökologischer Nachhaltigkeit und auf den breitgefächten Bereich Onlinehandel.

Für Ihren wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg

Besondere Augenmerke legen wir auf

  • eine detaillierte und individuelle Beratung,
  • ein unternehmerisches Denken,
  • eine unbürokratische und schnelle Erledigung sämtlicher Aufträge,
  • pro-aktives Handeln im Interesse des Kunden,
  • eine ganzheitliche Beratung zu allen Finanzthemen
  • die Nutzung von Spezialwissen aus unterschiedlichen Branchen sowie
  • der Pflege unseres Berater-Partnernetzwerks, um Sonderaufgaben zu lösen.

Sie suchen einen Steuerberater als verlässlichen Partner?

Cosalus ist Ihre verlässliche Steuerkanzlei in Hamburg und Norddeutschland

Dann rufen Sie uns an!
Wir nehmen uns Zeit für Sie!

 

Telefon: (040) 735 95 90
oder E-Mail: info@cosalus.de

 

Unser Ziel ist eine ganzheitliche und vor allem nachhaltige Betreuung. Dies, nicht nur nach ökonomischen, sondern auch aus ökologischen Aspekten.

Uns ist bewusst, dass dies ein hoher Anspruch ist – und genau deswegen stehen wir Ihnen gerne und mit großer Freude zur Verfügung.

 

Aktuelle News & Tipps

Mi

03

Sep

2014

Betriebsfeier als Betriebsausgabe

Koalition will Firmen-Zuwendungen auf Betriebsfesten neu regeln
Zuwendungen von Unternehmen an Arbeitnehmer auf Betriebsveranstaltungen sollen zukünftig steuerlich neu geregelt werden. Es ist geplant die bisherige Freigrenze von 110 Euro auf 150 Euro anzuheben, zugleich soll die Bemessungsgrenze erweitert werden. Auch sollen bei der Prüfung der Freigrenze sämtliche Kosten einbezogen werden und es ist geplant, anteilige Kosten für Begleitperson wieder den Arbeitnehmern zuzurechnen.

 

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Mi

19

Feb

2014

Die Reisekostenreform 2014

Ab 1. Janaur 2014 ist das steuerliche Reisekostenrecht neu geregelt. Neben einer Vereinfachung der Gesetzeslage war das Ziel, eine Steigerung der Rechtssicherheit und dadurch eine Entlastung aller Betroffenen herbeizuführen.

Die steuerlich abziehbaren Aufwendungen für Auswärtstätigkeiten setzen sich weiterhin zusammen aus:

  • Fahrtkosten,
  • Verpflegungsmehraufwendungen, für die ab dem 01.01.2014 neue zeitliche Regelungen gelten,
  • Unterkunfts- bzw. Übernachtungskosten und
  • Reisenebenkosten.
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Mo

03

Feb

2014

Vorsteuerabzug sichern

Unternehmer können die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, als Vorsteuer geltend machen. Das Finanzamt erkennt nun auch elektronische Rechnungen an, die ohne digitale Signatur übermittelt werden. Voraussetzung ist, dass der Empfänger der elektronischen Übermittlung zustimmt und die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts nachgewiesen bzw. dokumentiert wird.

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Mi

08

Jan

2014

Über die Hälfte aller Online-Händler wurden im letzten Jahr abgemahnt

Abmahnungen sind für Online-Händler fast an der Tagesordnung. Sie sind gefürchtet, da sie für einige zur Existenzbedrohung werden können. Mit Unterzeichnung der Unterlassungserklärung – zur Vermeidung eines Gerichtsverfahrens – sind die Kosten zwar überschaubar (ca. 400 bis 1.000 Euro), kommt es aber zu einer Wiederholung oder einem Rechtstreit, so kann das um ein Vielfaches kostspieliger werden.

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Do

12

Dez

2013

Neue Möglichkeiten für steuerfreie Betriebsfeiern

Mit zwei neuen Urteilen hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass Kosten für den Veranstaltungsrahmen bei einer Betriebsfeier sowie für die Einladung von Angehörigen nicht einzubeziehen sind. Das gibt Arbeitgebern neue Spielräume.

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Mi

04

Dez

2013

Neue Pflichten bei der Rechnungstellung

Die Pflichtangaben in einer Rechnung sind in § 14 Abs. 4, § 14a UStG geregelt. Dass eine Rechnung alle Pflichtangaben enthält, ist insbesondere für den Vorsteuerabzug wichtig.

Die nachfolgend dargestellten Änderungen sind am 30.6.2013 (= Tag nach der Verkündung des AmtshilfeRLUmsG im Bundesgesetzblatt) in Kraft getreten. Sie sind damit erstmals auf Umsätze anzuwenden, die ab diesem Zeitpunkt ausgeführt werden (§ 27 Abs. 1 UStG).

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Sa

09

Nov

2013

Verbraucherrechte: Der Onlinehandel muss sich auf Neuregelungen und Änderungen vorbereiten.

2014 tritt in Deutschland eine neue Richtlinie in Kraft, welche die Verbraucherrechte regeln sollen. Nach Ansicht einiger Experten ist hierbei ein großer Aufklärungsbedarf vorhanden. Das „Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrichtlinien“ wird im Juni 2014 in Kraft treten. Dieses soll den innereuropäischen Warenverkehr vereinheitlichen, damit der grenzüberschreitende Handel gefördert wird.

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Mo

28

Okt

2013

Sperrfrist im Bundesanzeiger abgeschafft

Der Bundesanzeiger hat ab Oktober 2013 die Sperrfrist abgeschafft. Dies bedeutet, dass Jahresabschlüsse, die auf dem Portal des Bundesanzeigers veröffentlicht werden sollen, nicht mehr mit einer Sperrfrist versehen werden können.

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Do

05

Sep

2013

Kapazitätsprobleme bei der SEPA-Umstellung: Infos und Tipps.

Die Deutsche Bundesbank machte aktuell darauf aufmerksam, dass 250 Tage (Stand: Ende August 2013) vor der SEPA-Umstellung nur ca. 20 Prozent aller Unternehmen und ca.25 Prozent aller Vereine in Deutschland mit den Vorbereitungen auf die neuen Regeln des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area) begonnen haben.

Die Unternehmen sollten ihren Steuerberater also nicht erst zum Jahreswechsel beauftragen.

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Mi

05

Jun

2013

Burn-Out-Behandlung als Werbungskosten

Mit Urteil des Finanzgerichts München (8-K-3159/10) vom April 2013 gilt aktuell: Behandlungskosten bei psychischer Erkrankung (explizit Burn-Out) sind nicht als Werbungskosten abzugsfähig. Die Berücksichtigung als außergewöhnliche Belastung ist nur bei vorherigem amtsärztlichen Attest möglich.

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