Mandanten Informationen

Hier stellen wir seit Anfang 2014 unseren Mandanten regelmäßig wertvolle und ausführliche Informationen zur Verfügung.

Unten finden Sie eine Übersicht der Themen. Für weitere Details ist ein Login mit Passtwort erforderlich, das Sie auf Nachfrage von uns erhalten.

Achtung: Bitte beachten Sie, dass diese Informationen eine steuerliche Beratung nicht ersetzten.

Bitte fragen Sie uns im Einzelfall und bei konkreten Fragen.

Übersicht der Veröffentlichungen:

Vorsteuerabzug sichern

Unternehmer können die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, als Vorsteuer geltend machen. Seit dem 01.07.2011 erkennt das Finanzamt auch elektronische Rechnungen an, die ohne digitale Signatur übermittelt werden. Voraussetzung ist, dass der Empfänger der elektronischen Übermittlung zustimmt und die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts nachgewiesen bzw. dokumentiert wird.

Bei Kleinbetragsrechnungen bis 150 Euro (brutto) werden geringere Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung gestellt. Wichtig ist in jedem Fall, keine Vorsteuer zu verschenken. Die Vorsteuer ist bares Geld für jeden Unternehmer! Bei einer Kleinbetragsrechnung von z. B. 120 Euro, die nicht ordnungsgemäß ist, verliert der Unternehmer einen Vorsteuerabzug von (120 Euro: 119 x 19) 19,16 Euro.

Jede Eingangsrechnung sollte daraufhin geprüft werden, ob sie alle erforderlichen Angaben enthält. Ist die Rechnung fehlerhaft, sollte kurzfristig eine neue Rechnung oder eine Ergänzung der fehlerhaften Rechnung angefordert werden (siehe Musterschreiben). Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird das. Die Finanzverwaltung schreibt ein innerbetriebliches Kontrollverfahren vor.

Wichtig: Wenn der Unternehmer seine Rechnungen nicht kontrolliert, wird es der Betriebsprüfer für ihn tun. Die Erfahrung zeigt, dass bereits kleine Fehler dazu führen, dass der Vorsteuerabzug insgesamt gestrichen wird.

Reisekostenreform 2014

Das steuerliche Reisekostenrecht ist ab dem 01.01.2014 neu geregelt worden. Ziel der Reform ist neben einer Vereinfachung der Gesetzeslage, eine Steigerung der Rechtssicherheit und somit eine Entlastung aller Betroffenen herbeizuführen.

Die steuerlich abziehbaren Aufwendungen für Auswärtstätigkeiten setzen sich auch 2014 zu-sammen aus:

  • Fahrtkosten,
  • Verpflegungsmehraufwendungen, für die ab dem 01.01.2014 neue zeitliche Regelungen gelten,
  • Unterkunfts- bzw. Übernachtungskosten und
  • Reisenebenkosten.

Die Auswärtstätigkeit muss beruflich veranlasst sein. Das ist der Fall, wenn der Arbeitneh-mer vorübergehend außerhalb seiner Wohnung und seiner ersten Tätigkeitsstätte beruflich tätig wird.

Die folgenden Darstellungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Änderungen, die durch die Reisekostenreform 2014 eingetreten sind. Berücksichtigt ist auch das BMF-Schreiben vom 30.09.2013 (IV C 5 – S 2353/13/10004).

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