News & Tipps

Mi

03

Sep

2014

Betriebsfeier als Betriebsausgabe

Koalition will Firmen-Zuwendungen auf Betriebsfesten neu regeln
Zuwendungen von Unternehmen an Arbeitnehmer auf Betriebsveranstaltungen sollen zukünftig steuerlich neu geregelt werden. Es ist geplant die bisherige Freigrenze von 110 Euro auf 150 Euro anzuheben, zugleich soll die Bemessungsgrenze erweitert werden. Auch sollen bei der Prüfung der Freigrenze sämtliche Kosten einbezogen werden und es ist geplant, anteilige Kosten für Begleitperson wieder den Arbeitnehmern zuzurechnen.

 

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Mi

19

Feb

2014

Die Reisekostenreform 2014

Ab 1. Janaur 2014 ist das steuerliche Reisekostenrecht neu geregelt. Neben einer Vereinfachung der Gesetzeslage war das Ziel, eine Steigerung der Rechtssicherheit und dadurch eine Entlastung aller Betroffenen herbeizuführen.

Die steuerlich abziehbaren Aufwendungen für Auswärtstätigkeiten setzen sich weiterhin zusammen aus:

  • Fahrtkosten,
  • Verpflegungsmehraufwendungen, für die ab dem 01.01.2014 neue zeitliche Regelungen gelten,
  • Unterkunfts- bzw. Übernachtungskosten und
  • Reisenebenkosten.
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Mo

03

Feb

2014

Vorsteuerabzug sichern

Unternehmer können die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, als Vorsteuer geltend machen. Das Finanzamt erkennt nun auch elektronische Rechnungen an, die ohne digitale Signatur übermittelt werden. Voraussetzung ist, dass der Empfänger der elektronischen Übermittlung zustimmt und die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts nachgewiesen bzw. dokumentiert wird.

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Mi

08

Jan

2014

Über die Hälfte aller Online-Händler wurden im letzten Jahr abgemahnt

Abmahnungen sind für Online-Händler fast an der Tagesordnung. Sie sind gefürchtet, da sie für einige zur Existenzbedrohung werden können. Mit Unterzeichnung der Unterlassungserklärung – zur Vermeidung eines Gerichtsverfahrens – sind die Kosten zwar überschaubar (ca. 400 bis 1.000 Euro), kommt es aber zu einer Wiederholung oder einem Rechtstreit, so kann das um ein Vielfaches kostspieliger werden.

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Do

12

Dez

2013

Neue Möglichkeiten für steuerfreie Betriebsfeiern

Mit zwei neuen Urteilen hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass Kosten für den Veranstaltungsrahmen bei einer Betriebsfeier sowie für die Einladung von Angehörigen nicht einzubeziehen sind. Das gibt Arbeitgebern neue Spielräume.

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Mi

04

Dez

2013

Neue Pflichten bei der Rechnungstellung

Die Pflichtangaben in einer Rechnung sind in § 14 Abs. 4, § 14a UStG geregelt. Dass eine Rechnung alle Pflichtangaben enthält, ist insbesondere für den Vorsteuerabzug wichtig.

Die nachfolgend dargestellten Änderungen sind am 30.6.2013 (= Tag nach der Verkündung des AmtshilfeRLUmsG im Bundesgesetzblatt) in Kraft getreten. Sie sind damit erstmals auf Umsätze anzuwenden, die ab diesem Zeitpunkt ausgeführt werden (§ 27 Abs. 1 UStG).

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Sa

09

Nov

2013

Verbraucherrechte: Der Onlinehandel muss sich auf Neuregelungen und Änderungen vorbereiten.

2014 tritt in Deutschland eine neue Richtlinie in Kraft, welche die Verbraucherrechte regeln sollen. Nach Ansicht einiger Experten ist hierbei ein großer Aufklärungsbedarf vorhanden. Das „Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrichtlinien“ wird im Juni 2014 in Kraft treten. Dieses soll den innereuropäischen Warenverkehr vereinheitlichen, damit der grenzüberschreitende Handel gefördert wird.

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Mo

28

Okt

2013

Sperrfrist im Bundesanzeiger abgeschafft

Der Bundesanzeiger hat ab Oktober 2013 die Sperrfrist abgeschafft. Dies bedeutet, dass Jahresabschlüsse, die auf dem Portal des Bundesanzeigers veröffentlicht werden sollen, nicht mehr mit einer Sperrfrist versehen werden können.

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Do

05

Sep

2013

Kapazitätsprobleme bei der SEPA-Umstellung: Infos und Tipps.

Die Deutsche Bundesbank machte aktuell darauf aufmerksam, dass 250 Tage (Stand: Ende August 2013) vor der SEPA-Umstellung nur ca. 20 Prozent aller Unternehmen und ca.25 Prozent aller Vereine in Deutschland mit den Vorbereitungen auf die neuen Regeln des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area) begonnen haben.

Die Unternehmen sollten ihren Steuerberater also nicht erst zum Jahreswechsel beauftragen.

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Mi

05

Jun

2013

Burn-Out-Behandlung als Werbungskosten

Mit Urteil des Finanzgerichts München (8-K-3159/10) vom April 2013 gilt aktuell: Behandlungskosten bei psychischer Erkrankung (explizit Burn-Out) sind nicht als Werbungskosten abzugsfähig. Die Berücksichtigung als außergewöhnliche Belastung ist nur bei vorherigem amtsärztlichen Attest möglich.

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Mo

29

Apr

2013

Steuerliche Aufbewahrungsfristen verkürzt

Die Aufbewahrungsfristen für steuerrelevante Unterlagen werden von zehn Jahren rückwirkend zum 1. Januar 2013 auf acht Jahre und ab 1. Januar 2015 auf sieben Jahre verkürzt.

Geregelt wird ferner die Steuerbefreiung von Geld- und Sachbezügen von Wehrpflichtigen, Zivildienstleistenden, freiwillig Wehrdienstleistenden, Reservistendienstleistenden und Bundesfreiwilligendienstleistenden.

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Mo

18

Mär

2013

Besteuerung der Rentner

Seit der Neuregelung des Alterseinkünftegesetzes zum 1. Januar 2005 könnten viele Rentner verpflichtet sein, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Die Rentenversicherungsträger haben die Rentenbezugsmitteilungen zwar zeitnah an die Finanzämter übermittelt, die Finanzämter haben jedoch jetzt erst begonnen, die Daten auszuwerten und fordern ihrerseits derzeit tausende von Rentnern auf, ihre Steuererklärungen für die Jahre ab 2005 abzugeben.

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Mi

13

Feb

2013

E-Bilanz – jetzt wird es ernst!

Nachdem der Startschuss für die E-Bilanz wegen technischer Mängel und vieler Zweifelsfragen mehrmals seitens der Finanzverwaltung verschoben wurde, wird es ab 01. Januar 2013 nun ernst: Bilanzierende Unternehmen sind für das Wirtschaftsjahr 2013 erstmals zwingend verpflichtet, ihre Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung nach einem vorgegebenen Datensatz (sog. Taxonomie) elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln.

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Fr

11

Jan

2013

Minijob-Grenze wird auf 450 Euro angehoben

Die Verdienstgrenze für Minijobs wurde ab 1. Januar 2013 um 50 Euro auf 450 Euro monatlich erhöht. Geringfügig Beschäftigte müssen keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen, haben dann aber auch keinen eigenen Sozialversicherungsschutz. Für die Arbeitgeber werden pauschale Beiträge fällig.

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Do

06

Dez

2012

Steuerliche 1%-Regel gilt jetzt auch für Fahrräder

Arbeitgeber haben es jetzt wesentlich einfacher, Dienstfahrräder bereitzustellen, die von den Mitarbeitern auch privat genutzt werden können, z.B. auf dem Arbeitsweg. In einem gleichlautenden Erlass haben alle Landesfinanzbehörden bisherige Unklarheiten bei der Besteuerung jetzt beseitigt: schon ab 2012 können hier im Wesentlichen die steuerlichen Regeln angewendet werden, die den Betrieben von der Dienstwagenregelung bereits vertraut sind.

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Mo

19

Nov

2012

Kraftfahrzeugsteuer für „reine“ Elektrofahrzeuge geändert

Der Deutsche Bundestag hat am 25. Oktober 2012 ein Verkehrsteueränderungsgesetz verabschiedet: Die bisher nur für lokal emissionsfreie „reine“ Elektro-Pkw geltende Steuerbefreiung wird ausgeweitet auf alle anderen Fahrzeugklassen und von bisher fünf auf zehn Jahre verlängert. Dies soll auch rückwirkend für zwischenzeitlich zugelassene Fahrzeuge gelten.

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Mi

14

Nov

2012

Umsatzsteuerrechtliche Behandlung des Sponsorings aus der Sicht des Zuwendungsempfängers

Unter Sponsoring wird üblicherweise die Gewährung von Geld oder geldwerten Vorteilen durch Unternehmen zur Förderung von Personen, Gruppen und/oder Organisationen in sportlichen, kulturellen, kirchlichen, wissenschaftlichen, sozialen, ökologischen oder ähnlich bedeutsamen gesellschaftspolitischen Bereichen verstanden, mit der regelmäßig auch eigene unternehmensbezogene Ziele der Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit verfolgt werden. Leistungen eines Sponsors beruhen häufig auf einer vertraglichen Vereinbarung zwischen dem Sponsor und dem Empfänger der Leistungen (Sponsoringvertrag), in dem Art und Umfang der Leistungen des Sponsors und des Empfängers geregelt sind.

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Sa

01

Sep

2012

Bundeskabinett beschließt Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes

Energieeffizienz wird in Zukunft ein noch wichtigerer Maßstab für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie sein. Die Bundesregierung hat sich in ihrem Energiekonzept das Ziel gesetzt, Anreize für die Ausschöpfung von Effizienzpotentialen in der deutschen Industrie zu schaffen. Der im Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Änderung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes setzt dieses Ziel konsequent um.

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Di

28

Aug

2012

Gewerblicher Handel mit Grundstücken

Gewerblicher Grundstückshandel allein durch Zurechnung der Verkäufe von Personengesellschaften oder Gemeinschaften.
BFH, Urteil X R 24/11 vom 22.08.2012

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Do

09

Aug

2012

Vereinfachungen für GmbH geplant

Das Bundesministerium der Justiz (BMJ) hat den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der so genannten Micro-Richtlinie 2012/6/EU über Erleichterungen der Rechnungslegung für Kleinstunternehmen (MicroBilG) veröffentlicht.

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Fr

15

Jun

2012

Steuerhinterziehung auf Zeit?

Härtere Zeiten drohen Unternehmen, die ihre regelmäßigen Steueranmeldungen, etwa bei der Umsatzsteuer oder Lohnsteuer, nicht rechtzeitig abgeben. Nach einer neuen Verwaltungsrichtlinie für die Finanzämter sollen künftig solche verspäteten Erklärungen sogleich der Strafsachenstelle zugeleitet werden, da die verzögerte Abgabe einer Steuererklärung nach allgemeiner Auffassung eine “Steuerhinterziehung auf Zeit” darstellt.

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Mi

02

Mai

2012

“eBay” Verkäufe mit USt

Mit Urteil vom 26. April 2012 V R 2/11 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass beim Verkauf einer Vielzahl von Gebrauchsgegenständen über mehrere Jahre über die Internet-Plattform “eBay” eine nachhaltige, unternehmerische und damit umsatzsteuerpflichtige Tätigkeit vorliegen kann.

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Do

09

Feb

2012

Die richtige Rechnung

Umsatzsteuergesetz UStG: § 14 Ausstellung von Rechnungen

 

(1) Rechnung ist jedes Dokument, mit dem über eine Lieferung oder sonstige Leistung abgerechnet wird, gleichgültig, wie dieses Dokument im Geschäftsverkehr bezeichnet wird. Die Echtheit der Herkunft der Rechnung, die Unversehrtheit ihres Inhalts und ihre Lesbarkeit müssen gewährleistet werden.

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Do

10

Mär

2011

Kontoführungsgebühr für Darlehenskonto ist unzulässig

Die Kontoführungsgebühr für ein separates Darlehenskonto ist unzulässig

  1. Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts verwendete Klausel “Kontoführungsgebühren für Darlehenskonten …” ist im Bankverkehr mit Verbrauchern nach § 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB unwirksam.
  2. Es handelt sich um eine kontrollfähige Preisnebenabrede, durch die – in Verbrauchern gegenüber unzulässigerweise – ein Entgelt vom Kunden für eine Tätigkeit verlangt wird, die die Bank in ihrem eigenen Interesse erbringt (Entgegennahme von Zins- und Tilgungszahlungen, Zahlungsüberwachung).
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Cosalus Steuerberatung

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